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Malteser Aschaffenburg

Malteser-Vortrag in Mömbris: niemand möchte einsam sterben - warum also so leben

19.10.2017
niemand möchte einsam leben

Anlässlich des Welthospiztages im Oktober lädt der Malteser Hospizdienst und die Doppel-Pfarreiengemeinschaft Mömbris am 25.10.2017 um 20 Uhr in das Ivo-Zeiger-Haus Mömbris zu einem Vortragsabend mit der Malteser Diözesanoberin Martina Mirus aus Würzburg ein. Unter dem Titel „Niemand will einsam leben – warum sollten wir dann so sterben?“ wird die Malteserin in ihrem Vortrag darauf eingehen, wie mitmenschliche Anteilnahme in der Sterbe- und Trauerbegleitung gelingen kann – im privaten Umfeld genauso wie als Hospizhelfer. Dabei kann die Sozialpädagogin Mirus auf ihre über 25-jährige Erfahrung in der Malteser Hospizarbeit zurückgreifen. Sie weiß von Ängsten vor Hölle und Fegefeuer ebenso zu berichten wie von der Angst vor körperlichem und seelischem Siechtum, vor Abhängigkeit, Fremdbestimmung, schlechter Versorgung und Einsamkeit im Alter. Aber sie wird auch die Herausforderungen und Chancen darstellen, die in der Auseinandersetzung mit Tod und Sterben liegen, und darüber sprechen, wie bereichernd dies sein kann. Darüber hinaus gibt Hospizkoordinatorin Christina Gripp an dem Abend Informationen zu dem neuen Hospiz-Vorbereitungskurs der Malteser in Mömbris, der im Januar 2018 beginnen wird. Weitere Informationen über die Malteser Hospizarbeit in Stadt und Landkreis Aschaffenburg: www.malteser-aschaffenburg.de, Koordinatorin Christina Gripp, Telefon 06021/416118, christina.gripp@malteser.org

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