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Hospizarbeit gründet auf der Idee, durch ganzheitliche Zuwendung einen vertrauten Raum zu schaffen, in dem der Mensch bis zuletzt in Würde leben darf, ohne Angst, dass sein Leben künstlich verlängert oder verkürzt wird. Dies schließt die Hoffnung auf Gesundung ebenso ein wie die Hoffnung auf ein Weiterleben nach dem Tode. Die Hospizidee beinhaltet, den schwerstkranken und sterbenden Menschen in seiner physischen, psychischen, sozialen und spirituellen Dimension wahr- und anzunehmen. Die Umsetzung dieser Idee ist grundsätzlich an jedem Ort möglich, an dem es Menschen gibt, die die Bedürfnisse des sterbenden Menschen ernst nehmen und die bereit sind, sich für eine palliative Therapie einzusetzen. Die Malteser bieten ein abgestuftes Konzept ambulanter, teilstationärer und stationärer Hospizarbeit an. Ambulante Hospizarbeit
Ein Schwerpunkt der Malteser Hospizarbeit ist die ehrenamtliche ambulante Begleitung von Schwerstkranken, Sterbenden und deren Angehörigen. Sie findet in erster Linie in der häuslichen Umgebung der Betroffenen statt, aber auch z.B. in Krankenhäusern und Altenheimen. Bundesweit gibt es derzeit mehr als 50 ambulante Malteser Hospizdienste, in denen sich insgesamt über 1500 Ehrenamtliche engagieren. Unverzichtbare Aufgaben ambulanter Hospizdienste sind:
Kann ein Hospizdienst bestimmte Leistungen nicht erbringen, stellt er diese bei Bedarf durch Vermittlung und Kooperationspartner sicher.
Kontakt für weitere Informationen rund um die Hospizarbeit in und um Aschaffenburg:
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